4.7.1 Verbuchung auf spezifische Debitoren

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4.7.1 Verbuchung auf spezifische Debitoren

Wenn Sie den Kenner Die Verbuchung erfolgt für jede Rechnung auf einen eigenen Debitor setzen,  können Sie den Datenkonverter so einstellen, dass das Debitorenkonto anhand der  Patienten-Nr. ermittelt wird.

 

Grundsätzlich wird die Patienten-Nr. als Debitoren-Nr. verwendet.

Dies gilt jedoch nur dann, wenn Sie Patienten-Nr. größer oder gleich dem im Feld Start Debitoren-Kto. hinterlegten Debitorenkonto ist.

 

Ist eine Patienten-Nr. kleiner als die kleinste zulässige Debitoren-Nr. der Finanzbuchhaltung, dann muss diese Patienten-Nr. in eine entsprechende Debitoren-Nr. übersetzt werden.

 

Im Feld Kunden-Nr. korrigieren, wenn kleiner als geben Sie den Wert ein, unterhalb dessen eine Patienten-Nr. korrigiert werden soll.

 

Beispiel:

Sie verwenden in DATEV-Rewe vierstellige Sachkonten, die Debitorenkonten liegen im Bereich von 10000 bis 69999.

Die Patienten-Nummern, die größer als 10000 sind, können direkt als Debitorenkonto verwendet werden. Die Patienten-Nummern von 1 bis 9999 müssen jedoch umgeschlüsselt werden.

 

Ist eine Patienten-Nr. zu klein um direkt als Debitorenkonto verwendet zu werden, können Sie diese durch Addition eines Startwertes in einen gültigen Bereich verschieben.

Den entsprechenden Wert geben Sie einfach im Feld Addionswert ein.

 

Beispiel:

Die Patienten-Nummern 1 bis 9999 sollen in den Debitorenkontenbereich ab 60000 abgebildet werden. In diesem Fall stellen Sie als Additionswert 60000 ein. Aus der Patienten-Nr. 501 wird bei der Verbuchung des Rechnungsausgangsbuches dann das Debitorenkonto 60501 usw.

 

Wenn Sie alle Patienten-Nummern, die nicht unmittelbar als Debitorenkonto verwendet werden können, auf ein einziges Debitorenkonto buchen möchten, dann geben Sie dieses Debitorenkonto im Feld Sammeldebitor an. Das Feld Additionswert bleibt in diesem Fall 0.