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In diesem Abschnitt werden Erfassungstabellen für verschiedene Anwendungsfälle beispielhaft vorgestellt:
Mehrfache Verwendung der gleichen Lohnart innerhalb eines Datenbereiches
Soll die gleiche Lohnart mehrfach in der Lohnabrechnung aufgeführt werden, müssen entsprechend mehrere Buchungen erzeugt werden.
Dies kann ganz einfach dadurch abgebildet werden, dass die entsprechenden Lohnartenkenner- und ggf. Faktoren innerhalb eines Datenbereiches mehrfach angegeben werden:

Abb. Mehrfache Angabe der gleichen Lohnart innerhalb eines Datenbereiches
Im obigen Beispiel werden für die Mitarbeiter jeweils zwei Lohnbuchungen der Lohnart 1/100 erzeugt.
Die angegebenen Normalstunden werden in das Feld Wert der erzeugten Lohnbuchungen eingestellt.
Abweichende Lohnfaktoren
Die für die Verbuchung von geleisteten Stunden (gewerbliche Arbeitnehmer) benötigten Zuschlagssätze bzw. Stundenlohnsätze werden normalerweise automatisch aus den Stammdaten des Lohnbuchhaltungssystems ermittelt.
So wird beispielsweise bei der Erfassung der für die Lohnberechnung benötigte Stundenlohn aus den Stammdaten des jeweiligen Arbeitnehmers ermittelt. In der Lohnbuchung muss in diesem Fall also lediglich die Anzahl der geleisteten Stunden erfasst werden.
Nun gibt es durchaus Anwendungsfälle, bei denen unterschiedliche Stundenlöhne anfallen. So richtet sich beispielsweise der Stundenlohn von Mitarbeiter von Sicherheitsfirmen nach der Art der bewachten Objekte. In diesem Fall muss der Stundenlohn für jede Lohnbuchung individuell bereitgestellt werden.
Der Stundenlohn kann über einen weiteren Lohnartenfaktor [ALF] (= abweichender Lohnfaktor) in der Excel-Tabelle abgebildet werden:

Abb. Übergabe des Stundenlohnsatzes durch einen weiteren Lohnfaktor